Physiotherapie & Massagen

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Wir unterstützen Sie bei der Vorbeugung und der Linderung akuter Beschwerden.

Craniosacrale Therapie in Berlin Charlottenburg

Sie suchen nach einem ganzheitlichen Ansatz und einer sanften Heilmethode, um Ihre Beschwerden zu lindern?

Dann ist Craniosacrale Therapie in unserer Praxis in Berlin Charlottenburg genau die richtige Behandlungsmethode für Sie.

Craniosacrale Therapie - Was ist das?

Die Craniosacrale Therapie ist eine sehr sanfte Behandlungsmethode.

Es ist eine ganzheitliche Behandlung des Körpers mit den Schwerpunkten Kopf (lat. Cranium), Wirbelsäule und Kreuzbein (lat Sacrum). Daher auch die Bezeichnung Craniosacral.

Das Craniosacrale System umfasst die knöchernen Strukturen äußerlich und die inneren Strukturen wie Hirn und Rückenmarkshäute mit ihren Flüssigkeiten (Liquor).

Durch die Craniosacrale Therapie wird verstärkt das zentrale Nervensystem unterstützt und angeregt und hilft dabei, Einschränkungen und Blockaden aufzuheben und Selbstheilungskräfte freizusetzen. Darüber hinaus wird das Immunsystem gefördert und somit vor Krankheit vorgebeugt.

Durch die Unterstützung bei der Bewegung der Schädelknochen wird durch die Craniosacrale Therapie zusätzlich mehr Platz für das Gehirn geschaffen, so dass Hirnarterien, Hirnnerven und Hirnvenen, bzw. das gesamte Nervensystem und damit der ganze Körper profitieren.

Anwendungsgebiete der Craniosacralen Therapie:

  • Kopfschmerzen
  • Rückenprobleme
  • Stress
  • Schlafstörungen
  • chronische Schmerzen
  • Konzentrationsstörungen
  • Allergien
  • Unterstützung und Regenerierung des Körpers und des Nervensystems

Craniosacrale Therapie - Geschichte

Die Craniosacrale Therapie ist eine Ergänzung des Osteopathischen Behandlungskonzeptes.

William Garner Sutherland (1873-1954) entwickelte die Craniale Osteopathie.
Er war bereits im Jahre 1900 Doktor der Osteopathie und erkannte das Prinzip der gelenkigen Verbindungen zwischen den Schädelknochen.

Damals lehrte man, dass die Schädelknochen an ihren Nähten fest verwachsen sind und keine Bewegungen zulassen. Heute weiß man, dass die Schädelnähte das ganze Leben lang bestehen, so dass der Schädel die Eigenschaft eines immer dynamischen verformbaren Puzzles hat.

Sutherland erforschte dies in einem Selbstversuch und entwickelte einen Helm, mit dem er auf verschiedene Schädelknochen unterschiedlichen Druck ausübte, mit dem er körperliche, sowie emotionale Empfindungen auslösen konnte. Die Craniosacrale Therapie war geboren.

Die Bewegungen des Kopfes werden von der inneren Gewebeatmung des Zentralnervensystems hervorgerufen und ähneln Ebbe und Flut.

Lange Zeit stieß Sutherland bei seinen Kollegen auf Ablehnung und erst 1946 gelang es ihm auf einem Kongress mit seinem Behandlungskonzept zu überzeugen.

Wissenschaftlich untermauert wurden seine Theorien zum Thema Craniosacrale Therapie aber erst später in den 70er Jahren von John E. Upleger, der während einer Operation im Halswirbelbereich erkannte, dass die Pulsation der Hirn- und Rückenmarkshäute durch den Craniosacralen Rhythmus hervorgerufen wird.

Endlich konnte die Bewegung der Schädelknochen durch den Craniosacralen Rhythmus (Produktion und Resorption des Liquors =Gehirn- Rückenmarksflüssigkeit) auch wissenschaftlich nachgewiesen werden. Die Craniosacrale Therapie als Behandlungsform erfuhr dadurch auch in allgemeinmedizinischen Kreisen eine entsprechende Anerkennung.